Bevorstehende Veranstaltungen
Patrick Konzett - Breathwork Session
Atmen statt funktionieren
19.04.2026 - 15:00
Ort wird nach Anmeldung bekanntgegeben (Outdoor)
Eine geführte Atemsession unter freiem Himmel.
75 Minuten, in denen es nicht um Leistung geht – sondern darum, wieder im eigenen Körper anzukommen.
Kein Coaching.
Kein Esoterik-Abend.
Kein Zwang zum Teilen.
In einem klar geführten Rahmen arbeiten wir mit bewusster, verbundener Atmung. Die Session kann körperlich und emotional intensiv sein. Jede:r bleibt dabei jederzeit selbstbestimmt und kann Pausen einlegen.
Maximal 10 Teilnehmer:innen.
Bitte mitbringen:
Bequeme Kleidung, ggf. eigene Decke.
Yogamatten sind vorhanden.
Hinweis: Nicht geeignet bei schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schwangerschaft, akuten psychischen Krisen oder Alkoholkonsum am selben Tag.
Anmeldung erforderlich. (E-Mail oder Whatsapp)
Adriana Cil - Lesung
Vom Burnout zur Wiedergeburt
Am 29. Mai um 19:00 Uhr laden wir dich in den Kursraum Gais ein.
Adriana Cil liest aus ihrem Buch „Vom Burnout zur Wiedergeburt“ – und spricht über das, was viele kennen, aber selten ehrlich anschauen:
Dauerfunktionieren.
Erschöpfung.
Innere Leere trotz vollem Kalender.
Ihr eigenes Burnout war kein Scheitern.
Es war ein Wendepunkt.
An diesem Abend verbindet sie persönliche Erfahrung mit fundierten Einblicken aus ihrer Ausbildung in systemischer Familientherapie. Es geht um Sinn, Selbstwirksamkeit und darum, wie man sich selbst wieder näherkommt, wenn man sich irgendwo zwischen Arbeit, Familie und Erwartungen verloren hat.
Der Abend lebt vom Austausch.
Fragen sind willkommen. Gespräche erwünscht.
Ort & Zeit:
29.05.2026 – 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Am Bühl 4, 6719 Bludesch / Gais
Kursraum Gais
Rahmen:
Tickets gibts HIER
Max. 40 Teilnehmer
Vergangene Veranstaltungen
LionMind - Summit
Ein Tag für echte Stärke
Am 22. Februar 2026 wurde das JOIN Nenzing zu einem Ort für Tiefe statt Show. Sieben Speaker erzählten von Burnout, Scham, Neubeginn, Flucht, Verantwortung und Mut.
Es ging nicht um perfekte Lebensläufe.
Es ging um Brüche.
Um Wendepunkte.
Um das, was bleibt, wenn man aufhört zu funktionieren.
45 Menschen – von 18 bis 68 Jahren – saßen gemeinsam in einem Raum,
hörten zu, dachten nach, lachten, wurden still.
Keine Verkaufsrhetorik.
Keine Motivationsfloskeln.
Sondern ehrliche Geschichten und echte Begegnung.
Die Rückmeldungen waren klar: intensiv, berührend, inspirierend.
Viele freuen sich bereits auf 2027.
Der LionMind Summit 2026 war kein lautes Event.
Er war ein Fundament.
Genau das ist Mut.Ort –
wo aus Rauch etwas Tragendes wird.
Frau sein – Weibliche Sexualität
Dein Körper. Deine Stimme. Deine Freiheit.
Ein Abend über Körper, Sprache, Scham und Selbstermächtigung.
Sara sprach über das, worüber oft geschwiegen wird:
Wie Frauen seit Jahrhunderten kontrolliert, bewertet und sexualisiert werden –
und wie Wissen, Sprache und Selbstliebe Wege zurück zur eigenen Stärke sind.
Von historischen Bildern über weibliche Lust bis zu Konsens und Heilung –
es war ehrlich, mutig und nahbar.
Kein erhobener Zeigefinger, sondern ein offenes Gespräch darüber,
was es heute bedeutet, Frau zu sein.
Die Rückmeldungen waren klar: authentisch, sympathisch, bestärkend.
Ein Raum voller ehrlicher Gespräche, offener Blicke und Sektgläser danach.
Genau das ist Mut.Ort – wo Reden Veränderung beginnt.
Mut.Ort beim Spielefest
Beim großen Spielefest der Gemeinde Bludesch durften Kinder und Familien unseren Verein Mut.Ort auf ganz besondere Weise erleben: mit dem Mut-Fühlspiel.
Fünf geheimnisvolle Boxen forderten kleine und große Besucher heraus, ihren Mut zu spüren und sich auf das Unbekannte einzulassen. Vom glitschigen Wurmnest bis zum Raptorkiefer war alles dabei – Ekel, Lachen, Überwindung und jede Menge Neugier.
Begleitet wurde das Fest von unserem Team, das Einblicke in die Arbeit des Vereins gab, Flyer und Mut-Ort-Buttons verteilte und viele berührende Gespräche mit Eltern führte.
Ein Tag voller Begegnung, Staunen und echter Löwenkraft – mitten in der Gemeinde.
Mut.Markt 2025 – Der Anfang mit Haltung
12. Juli 2025 – Freizeitplatz Bludesch
Unser erster Mut.Markt liegt hinter uns – und wir sind ehrlich gesagt ziemlich stolz.
Nicht, weil alles perfekt war. Sondern weil wir’s einfach gemacht haben.
Der Platz war gut gefüllt mit Ständen, der Besucherstrom für den allerersten Mut.Markt: okay bis gut. Es wurde gestöbert, verkauft, Kuchen gegessen – und zwischendurch auch mal eine Dose geworfen (ja, unser Dosenwerfen in der Platzmitte wurde tatsächlich immer wieder genutzt).
Gespräche über Mut.Ort? Leider weniger als erhofft – aber auch das gehört zur Realität: nicht jedes Format lädt sofort zum tiefen Austausch ein.
Was wir gelernt haben:
📅 Sonntag ist der bessere Tag – das haben uns Rückmeldungen und das Bauchgefühl gesagt.
🧃 Kaffee & Kuchen gehen immer.
🧒 Eine Spielstation reicht – wenn’s eh einen Spielplatz direkt daneben gibt.
Trotzdem bleibt:
Wir haben Mut gezeigt. Wir haben begonnen.
Und dieser erste Mut.Markt war ein Schritt – nicht nur für unseren Verein, sondern auch für all jene, die mitgemacht haben.
Danke an alle, die da waren – als Verkäufer:innen, als Gäste, als helfende Hände im Hintergrund.
Fortsetzung folgt.
Rückblick: „Mut.Ort erleben“ – unsere erste Infoveranstaltung
Am 7. Juni 2025 haben wir zum allerersten Mal eingeladen. Nicht zu einem klassischen Infoabend, sondern zu etwas, das man spüren konnte: Mut.Ort erleben – ein Abend für echte Stärke.
Und was sollen wir sagen?
Es war ehrlich. Es war lebendig. Es war genau das, was wir wollten.
👧 Die Kinder tobten sich an Spielstationen aus, wurden geschminkt und entdeckten ihre Gefühle mit Karten, Farben und Fantasie.
🎮 Die Jugendlichen gestalteten ihren eigenen Wertekompass – mal nachdenklich, mal laut, aber immer echt. Mit Mario Kart Turnier als Bonus.
🧠 Die Erwachsenen saßen an einem Tisch mit Reflexionskarten.
Fragen wie „Was würdest du deinem 15-jährigen Ich sagen?“ berührten – manche lachten, manche schwiegen, manche schrieben.
💌 Und wer wollte, konnte sich selbst einen Brief schreiben.
In ein paar Monaten kommt dieser dann per Post zurück – als kleine Erinnerung an das, was man sich selbst versprochen hat.
Natürlich gab's auch Infos über unseren Verein:
Wer wir sind. Was wir tun. Und wofür wir stehen.
Aber nicht als PowerPoint, sondern im Gespräch. Direkt, herzlich, offen.
Danke an alle, die dabei waren.
An die Kinder, Jugendlichen, Erwachsenen.
An die Helfer:innen, Unterstützer:innen, Mutmacher:innen.
Das war Mut.Ort. Und das war erst der Anfang.